Jetzt geht es weiter mit dem 2. Kapitel.
Ich hoffe ihr lasst dieses Mal einen Kommentar da, wie euch mein blog bzw. die Übersetzung gefällt.
Wie immer ein riesiges dankeschön an meine beta debbie, die sich auch immer um diesen Blog kümmert.
So jetzt viel Spaß beim Lesen und vergesst nicht ein Kommentar dazulassen;)
2. Kapitel
-Ankunft-
Am nächsten Tag wachte ich viel zu früh auf. Er war gerade erst sechs Uhr. Ich wusste, Em und Jazz würden erst zur Abendbrotzeit ankommen, also hatte ich den ganzen Tag Zeit um mich vorzubereiten. Ich zog mich an und ging nach unten, um Frühstück zu machen.
Als ich zur Küche ging, war ich geschockt, Charlie sitzend, angezogen und Müsli essend vorzufinden. Er hatte sich noch nie selbst Frühstück gemacht.
Außerdem trank er seinen Kaffee und las dabei seine Zeitung. Ich ging zur Spüle und nahm mir ein Glas Wasser. Missmutig drehte er sich zu mir um.
„Du wirst jetzt auf der Stelle zum Lebensmittelgeschäft gehen und alle Sachen holen, die sie haben wollen. Du bist dafür verantwortlich, alle Zutaten, die Em wollte, zu kaufen. Wenn du zu Hause bist, wirst du das gesamte Haus säubern, bis es fleckenlos rein ist und es keinerlei Hinweise mehr auf unseren kleinen Aktivitäten gibt. Hab ich mich klar ausgedrückt?“, fragte er.
„Ja, Sir“, sagte ich.
„Und du wirst mich Dad nennen, solange sie hier sind“, sagte er. Ich nickte. Ich ging in mein Zimmer und nahm mir mein Portemonnaie mit ein bisschen Geld drin. Ich wusste, Charlie würden mir nie welches geben. Ich ging nach draußen zu meinem uralten Truck und fuhr zum Geschäft. Leute glotzten mich wegen meiner lila Blutergüsse auf meinem Gesicht an, aber keiner stellte irgendwelche Fragen.
Ich hatte versucht sie abzudecken, aber sie waren bereits zu dunkel. Ich würde Em und Jazz erzählen, das ich gefallen sei. Es war nur logisch, da ich die ungeschicklichste Person der Welt bin.
Ich bekam alle Lieblingsessen der Jungs und die notwenigen Zutaten. Insgesamt kostete mich der Einkauf über 100 $, aber das waren sie mir wert. Ich hoffte, Charlie würde es unterlassen, mich vor ihnen zuschlagen. Das wäre entwürdigend. Ich bezahlte das Essen und verließ das Geschäft.
Jetzt war es fast sieben und ich wusste ich musste möglichst schnell nach Hause kommen. Ich hatte eine Menge zum Sauber machen. Ich fuhr nach Hause und stellte fest, dass Charlie ausgegangen war und gegen 3 Uhr wiederkommen würde, eine Stunde bevor die Jungs kommen. Ich sortierte alle Lebensmittel ein und fing an.
Als erstes säuberte ich die Küche und das Badezimmer der Jungs. Sie sahen nicht so schlimm aus. Bloß ein bisschen Geschirr und den Boden schnell gekehrt. Das Wohnzimmer war eine ganz andere Geschichte. Das alleine hat schon 2 Stunden gedauert.
Dort war überall Bier, Essen und lauter Schmutz und nicht die kaputten Möbel zu erwähnen, die entfernt werden mussten. Beinahe hyperventalierte ich, als ich einen kleinen Fleck getrocknetes Blut aufwischen musste.
Danach musste ich aufhören und meinen Atem anhalten. In diesem Augenblick konnte ich nur wirklich keine Panikattacke gebrauchen. Als ich mich wieder beruhigt hatte, beendete ich das Putzen und ging nach oben. Mein Zimmer war ein einziges Desaster, also räume ich es so gut wie es ging auf, ohne weiter auf das Blut zu achten. Wie immer hörte ich dabei auf zu atmen.
Dann ging ich zu Charlies Raum und räumte dort ein wenig auf, ohne zu viel anzufassen. Anschließend stopfte ich eine Ladung dreckiger Wäsche in die Waschmachine, um sicher zu stellen, das er genug saubere Kleidung hatte. Ich war mir nicht so sicher wie lange sie schon raumlagen, aber ein paar Tage mindestens.
Als Charlies Raum akzeptable aussah ging ich weiter zu Emmetts und Jaspers Raum. Ich guckte kurz rein und stellte fest, dass es sauber und ordentlich wie zuvor war. Ich kehrte den Boden, er war etwas staubig und zum Schluss ging ich zu meinem Badezimmer. Ich wusste, dort müsste ich sorgfältig sauber machen.
Dort war Blut an verschiedenen Plätzen, die ich säubern musste. Ich wusste, dass ich mein Bad mit den Freundinnen von meinen Brüdern teilen müsste und im Allgemeinen hatten Leute so eine Angewohnheit dort herumzuschnüffeln. Ich säuberte es sorgfältig, drehte jedes Mal den Kopf weg, wenn ich das Blut kam.
Die Toilette war geschrubbt, der Boden gekehrt, das Waschbecken sauber sowie die Regale und Schubladen. Es war großartig sauber und ordentlich. Als ich mit allem fertig war, war es beinahe drei. Schnell kümmerte ich mich um die Waschmachine und wechselte meine durchgeschwitzte Arbeitskleidung.
Ich zog mich hübsch an. Etwas mit langen Ärmeln um meine Blutergüsse zu verstecken. Ich entschied mich für schwarze Jeans. Ich achtete darauf, angemessen auszusehen, bevor ich nach unten ging. Charlie beobachtete mich genau.
Ich wusste, er guckte ob irgendwelchen Flecken oder Zeichen sichtbar sind. Meine Wange war etwas rot. Ich begann Emmetts geschätzte Stroganoff zu zubereiten. Ich war gerade dabei es über die Fettucci zu gießen, als die Tür aufging.
„Ich bin zu Hause“, hörte ich die Stimme meines Bruders rufen. Mein Gesicht verzog sich zu meinem breiten Grinsen. Emmett, der Gigant der er ist, ließ seine Tasche fallen, rannte zu mir und zog mich in eine enge, schmerzhafte Umarmung. Trotz des Schmerzes erwiderte ich die Umarmung glücklich. Im Gegensatz zu ihm war ich winzig.
Ich hatte ihn vermisst. Emmett war sehr groß, 1.95m, mit den gleichen dunklen, gelockten Haaren und schokoladen farbige Augen wie ich. Wir alle drei waren blass, aber Emm hatte ein bisschen mehr Farbe. Ich war ein 1.65 m groß und wog 45kg, dagegen wog er zuletzt 90kg. Außerdem hatte er ziemliche Muskeln. Er lächelte als er den Duft roch. Liebevoll küsste er mein Haar.
Plötzlich bemerkte ich meinen anderen Bruder und drei weitere Personen, die in der Tür standen und lächelten. Jasper stand vorne. Es war schwierig zu glauben, dass die Zwillingsbrüder waren. Sie sahen sich nicht ähnlich. Sie hatten nur die gleichen Augen. Er war 1.85 m groß, muskulös, wirkte aber auch gleichzeitig schlaksig. Er hatte das blonde Haar von meiner mütterlichen Familie geerbt, obwohl meine Mutter brünettes Haar hatte.
Er hatte genau die gleichen braunen, tiefgründigen Augen wie Emmett und ich. Jasper schaute kurz auf meine Wange, schlagartig verschwand sein Lächeln und er schaute mich sehr besorgt an. Er lief zu mir rüber und umarmte mich.
Emmett hatte bis jetzt noch nicht meinen Bluterguss wahrgenommen.
„Was ist passiert?“, fragte er. Emmett schaute schnell zu mir, um den Schaden zu entdecken. Charlie schoss mir einen tödlichen Blick entgegen.
„Ich bin gefallen“, sagte ich kleinlaut. Jasper runzelte die Stirn und küsste meinen Bluterguss.
„Du solltest vorsichtiger sein“, schimpfte er leise. Ich kicherte und umarmte ihn. Er erwiderte die Umarmung und ich versuchte nicht zusammen zu zucken. Der Schmerz war unvorstellbar.
„Wir sollten dich den anderen vorstellen“, schrie Emmett glücklich. Ich nickte und er führte mich zu dem Ort, an dem die anderen alle leise warteten.
Dort standen 2 Frauen, eine kleine elfenhafte mit kurzen, schwarzen Haaren und tiefen, blauen Augen. Sie schaute so, als wenn sie vor Aufregung gleich platzen würde. Sie quietschte laut und schleuderte sich mir entgegen. Ich konnte es nicht unterdrücken zusammen zu zucken, als sie hart gegen mich fiel und mich fest umarmte.
Ich bemerkte das Quietschen vom gestrigen Telefonat. Ich umarmte sie behutsam als sie sprang. Jasper kicherte und holte sie von mir runter. Ich war dankbar.
„Also, das ist meine Freundinn Alice“, sagte er glücklich. Ich lächelte Jasper an. Es war seltsam den ruhigen Jasper mit so einem Energiebündel zusammen zu sehen, aber irgendwie war es richtig. Emmett ergriff die Hüfte einer großen, wunderschönen blonden Frau. Sie war sehr schön, mit langen blonden Haaren und außergewöhnlichen violetten Augen. Ich lächelte schüchtern und sie umarmte mich behutsam.
„Ich bin Rosalie Hale“, flüsterte sie. Emmett schaute stolz.
„Sie ist meine Freundinn“, sagte er glücklich. Er schaute wie ein kleines Kind.
Rosalie lachte.
„Nenn mich Rose“, sagte sie, bevor sie die letzte Person durchließ. Emmett zog den armen Jungen heraus und mir stockte der Atem.
Er war das hübscheste Ding, was ich je gesehen hatte.
Er war groß, ungefähr so wie Jasper, mit verwunschelten bronzenen Haaren und lebhaften grünen Augen. Er setzte ein schiefes Lächeln auf, als er mir sanft die Hand schüttelte. Es war schwierig zu glauben, dass er Alice Zwillingsbruder sein sollte.
„Hallo, ich bin Edward“, sagte er. Ich nickte wortlos, woraufhin er mich mit einem breiteren Lächeln anlächelte. Jasper und Emmet umarmten Charlie, der die Frauen mit einem lustvollen Blick anstarrte. Ich stöhnte bei dem Gedanken daran, was er alles zu ihnen sagen könnte. Alice sprang als erstes zu ihm und umarmte ihn.
Jasper lächelte verliebt. Rose schüttelte bloß seine Hand, schaute argwöhnisch wegen Charlies Gestarre. Alle hatten sich um den kleinen Tisch gesetzt, als ich Emmetts Lieblingsessen servierte. Seine Augen weiteten sich und er leckte sich genüsslich die Lippen. Ich stellte das ganze Essen auf den Tisch und gab ein paar Teller herum.
Emmett schnappte sich als ersten die Stroganoff und füllte sich eine große Portion auf seinen Teller auf. Ich verdrehte meine Augen und nahm ihm den Servierlöffel aus seinen Händen. Er schaute schockiert.
„Was habe ich gemacht?“, fragte er verwirrt. Ich stöhnte schmerzlich.
„Emmett, weißt du nicht, dass du zuerst deiner Freundinn auffüllen musst?“, fragte ich. Er gähnte mich an und nahm sich den Löffel. Er füllte Rose ein Portion auf und sie lächelte süffisant.
„Tschuldigung Rose“, sagte er. Sie küsste seine Wange. Danach gab er Jasper den Löffel. Ich musste ihn nicht daran erinnern Alice aufzufüllen und sie schaute ihn erwartungsvoll an. Er füllte ihr ein Portion auf ihren Teller, zusammen mit ein bisschen Salat.
Emmett folgte seinem Beispiel schnell. Rose fand das alles sehr lustig. Edward füllte sich selbst etwas auf, genau wie Charlie. Ich war nicht hungrig, wusste dass ich krank werden würde, wenn ich jetzt etwas essen würde.
„Ist du nichts Bella?“, fragte Emmett und schaute mich dabei an. Ich schüttelte meinen Kopf.
„Nein, ich bin nicht hungrig“, sagte ich. Er schaute mich besorgt an. Ich wusste, er war jetzt argwöhnisch.
„Bist du dir sicher?“, fragte er sanft. Jeder guckte mich jetzt an. Ich nicke und entschuldigte mich bei ihnen. Ich verriegelte mein Badezimmer und ließ den Tränen freien Lauf. Ich versuchte mich zu beruhigen und sah mir meine neuste Verletzung an.
Ich entdeckte, dass ich neue große, entzündete Striemen auf meinen Bauch und Rücken hatte und Abdrücke, wo er mich mit seiner Hand geschlagen hatte, auf den Hüften. Ich hatte willkürlich bekleckste violette und blaue Flecken, wo er mich willkürlich geschlagen hatte und meine Beine waren komplett mit den Flecken von Gürtelschlägen überzogen.
Dort war auch ein wenig Blut, was ich schnell weg machte. Alles pochte vor Schmerz von der nächtlichen Vergewaltigung. Ich wollte, dass es aufhörte. Ich hörte eine laute Stimme sich entschuldigen.
„Entschuldigt mich. Ich werde mal nachschauen, ob sie ok ist. Seitdem Unfall ist sie etwas durcheinander“, sagte er. Ich hörte Stille und weinte wieder. Natürlich schob er alles auf den Tod unserer Mom. Das hatte überhaupt nichts mit meiner Appetitlosigkeit zu tun. Vielleicht, wenn er mich nicht jede Nacht schlagen und sich in mich zwängen würde, wäre ich ok. Ich hörte ihn ärgerlich die Treppe hoch stampfen und er schlug gegen meine Badezimmertür. Ich öffnete sie und er spottete.
„Genug jetzt, es sind schon alle argwöhnisch“, knurrte er. Ich wimmerte als er mir in den Bauch schlug. Ich stöhnte.
„Sei still“, knurrte er. „Wenn sie es heraus finden, wirst du dir wünschen niemals geboren worden zu sein“, sagte er. Ich nickte und versuchte meine Tränen zurück zu halten.
Ich schaute in den Spiegel und begutachtete mich. Ich bemerkte, dass ich blasser als normal aussah und ich hatte dunkle Ringe unter meinen Augen.
Ich war extrem dünn, was mich krank aussehen ließ. Emm und Jazz würden es sicherlich bemerken, wenn sie es nicht schon getan hatten. Ich achtete darauf, alle Anzeichen für meine Tränen zu entfernen, bevor ich wieder nach unten ging. Charlie unterhielt sich freundlich mit Emmett über etwas völlig belangloses. Alice, Rose und Edward waren auch sehr tief in ein Gespräch vertieft. Der einzige, der sich mit keinem unterhielt, war Jasper. Er beobachtete mich genau von seinem Platz aus.
Er entschuldigte sich und gab mir mit einer Geste zu verstehen, dass er auf mich im Wohnzimmer warten würde. Charlie schaute uns mit einem besorgten Blick an, als wir gingen. Als wir beide alleine waren, zog er mich wortlos in eine Umarmung und ich lehnte mich an ihn.
Er war vielmehr ein Vater für mich als Charlie es jemals sein würde.
„Oh, Liebling. Sei bitte nicht traurig“, sagte er. Ich fühlte erneut eine Träne fließen. Wie konnte ich es nicht sein? Jasper wusste nicht, dass Mom genau hier getötet wurde. Er wusste nicht, dass ich mit ihrem brutalen Mörder zusammen lebte.
Er wusste nicht, was Charlie mir täglich antat und ich konnte es ihm auch nicht sagen. Ich würde bestimmt sehr traurig sein. Er umarmte mich fest, was einen neuen Schmerz aufflammen ließ. Ich befreite mich aus seiner Umarmung, zischte vor Schmerz.
Er schaute besorgt.
„Bist du ok?“, fragte er. Ich nickte.
„Ich fühle mich sehr hart“, sagte ich. Er schaute wütend.
„Lass mich mal sehen“, sagte er. Meine Augen weiteten sich und ich schüttelte mein Kopf. Jasper studierte Medizin und würde sicherlich niemals die Anzeichen einer Misshandlung übersehen.
„Es ist alle gut“, sagte ich. Er schaute mich verärgert an.
„Bella, vielleicht hast du dir etwas extrem doll verletzt. Lass es mich ansehen, bitte. Ich werde auch nichts machen. Ich will es mir nur anschauen“, sagte er.
Er ging immer weiter auf mich zu und ich wich zurück.
Er schaute etwas ängstlich.
„Nein“, erwiderte ich. Niemand redete in diesem Moment in der Küche.
„Bella, mache es nicht so kompliziert“, sagte er und kam dabei wieder näher auf mich zu. Bevor er meine Blutergüsse sehen konnte, drehte ich mich erschrocken um und rannte die Treppen nach oben. Ich hörte wie er nach mir rief, genauso wie Charlie und Emmett.
Ich rannte in mein Zimmer, knallte die Tür zu und schloss sie ab. Ich hörte besorgte Fußschritte vor der Tür und irgendjemand klopfte an meine Tür.
„Bella, öffne bitte dir Tür“, hörte ich Jasper sagen. Ich ignorierte ihn, ließ mich an der Wand hinunterrutschen und kugelte mich zu einem Ball zusammen.
„Bella, es tut mir leid“, sagte er. Ich konnte sagen, dass er aufgebracht über meine Ablehnung war.
„Bellsy, öffne sofort die Tür“, sagte Emmett. Er klang panisch.
Langsam stand ich auf und öffnete die Tür. Sie schwang auf und Emmett stürmte rein. Er zog mich in eine Umarmung. Ich wimmerte und er ließ es sein.
„Bitte las es ihn sich anschauen“, plädierte er. Meine Augen wurden groß.
Meine Brüder waren zu dickköpfig, Wieder schüttelte ich meinen Kopf und mein Vater betrat das Zimmer.
„Was geht hier vor?“, fragte er. Er schaute mich an.
„Jasper will sich Bella kurz anschauen. Sie hat sich verletzt, aber sie ist so dickköpfig“, erklärte Emmett. Charlie schaute besorgt.
„Sie ist in Ordnung. Ich hatte sie schon ins Krankenhaus gebracht“, sagte er. LÜGNER. Emmett schaute noch besorgter.
„Ich bin in Ordnung Em“, sagte ich. Er nickte.
„Wenn du dir sicher bist“, sagte er. Ich nickte. Dann kamen Rose, Alice und Edward in mein Zimmer.
Sie alle beobachteten uns genau. Ich wusste, sie alle dachten, dass ich traurig wäre wegen Mom. Ich brummte verärgert.
„Wo schläft wer?“, fragte Em. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht.
„Also“, begann Dad. „Ich hatte mir das so überlegt: Ich schlafe auf der Coutch und Emmett und Rose können meinen Raum nehmen. Bella kann ins Jungszimmer gehen, damit Jasper und Alice in ihrem Zimmer schlafen können. Edward kann dann im anderen Bett im Jungszimmer schlafen“, sagte er. Jeder nickte. Ich schaute ängstlich zu Edward rüber.
Mit ihm ein Raum zu teilen wäre etwas befremdlich. Jeder ging nach unten um seine Taschen zu holen. Alice hielt mich auf den Weg nach unten auf.
„Ist das ok für dich? Ich meine, ich will dich nicht aus deinen eigenen Raum rausschmeißen..“, sagte sie. Sie dachte wirklich, ich wäre deshalb traurig.
Ich lächelte und umarmte sie.
„Es ist ok“, sagte ich. Sie lächelte.
„Wir kommen gut miteinander aus. Wie alt bist du?“, fragte sie.
„Fast 17“, sagte ich. „Du?“
„17“, sagte sie stolz. Ich lächelte. „Rose auch. Wir sind noch in der High school, ohne die Jungs. Aber Edward ist da.“
„Cool“, sagte ich. Sie umarmte mich erneut und wir gingen nach unten, um den anderen mit den Taschen zu helfen. Ich half ihr und Rose ihre Dinge in die verschiedenen Räume zu bringen. Rose umarmte mich schnell, bevor sie und Em in ihr Zimmer gingen.
Sie schaute mich traurig an, als sie das Zimmer betrat. Ließ die Tür offen.
Jasper kam rüber und umarmte mich traurig.
„Es tut mir leid, dass ich dich durcheinander gebracht habe“, sagte er. Ich seufzte.
„Es ist ok. Ich liebe dich Jazz“, erwiderte ich. Er küsste mich auf die Stirn und sah mir in die Augen.
„Ich liebe dich auch. Du bist dir wirklich sicher, dass alles ok ist?“, fragte er mich.
Ich schaute weg und nickte. Ich fühlte mich schrecklich ihn anzulügen. Er schaute mich als wenn er mir nicht glauben würde, bevor er in mein Zimmer ging, wo Alice bereits auf ihn wartete. Ich bemerkte, dass er ebenfalls die Tür offen ließ.
Ich war bereits in meinem Schlafanzug, also ging ich zu Emms altem Zimmer.
Edward trug ein paar Boxershorts und ein Muskelshirt. Er lächelte mich an und hatte sein IPod an. Ich legte mich in Jaspers altes Bett genießte die Ruhe und Sicherheit, die es ausstrahlte. Jasper brachte mich immer hier hin, wenn ich einen Albtraum hatte. Ich kugelte mich unter der Bettdecke zusammen, aber ich war nicht müde.
Ich wartete Stunden auf den Schlaf, bis ich irgendwann entschied wieder aufzustehen. Ich schnarche sanft, seine Kopfhörer immer noch drinnen. Ich ging leise zum anderen Ende des Zimmers und öffnete die Tür. Ich stellte fest, dass alle anderen ebenfalls schliefen.
Ich entschied mich dafür, nach unten zu gehen und ein Glas Wasser zu trinken. Ich musste irgendetwas in den Margen haben, sonst würde ich morgen ohnmächtig werden.
Ich trank ein paar Gläser, bevor ich nicht mehr durstig war.
Ich setzte mich an den Tisch und hielt mein Kopf zwischen meinen Händen.
Ich war erschöpft, aber ich konnte nicht schlafen.
Ich konnte Schritte hinter mir hören, irgendjemand war also auch wach.
Mittwoch, 11. August 2010
Freitag, 28. Mai 2010
Herzlich Willkommen auf meinem neuen Blog, ich freue mich, dass ihr den Weg gefunden habt;)
Diese Übersetzung habe ich vorher bei fanfiktion gepostet, doch leider wurde die FF dort gesperrt.
Zu den Gründen:
Mir, bzw. der Autorin, wurde vorgeworfen, dass ich unsensibel mit dem Thema Misshandlungen, Vergewaltigung/Inzest umgehen würde.
Allerdings wurde dies erst nach 14 gepostet Kapiteln festgestellt. Merkwürdig!!
Aber naja, weiter heißt es mein Verhalten mit dem Umgang dieses Themas wäre fahrlässig und ich sollte die FF doch überarbeiten und mich mal genauer mit dem Thema auseinander setzen.
Doch auf den Inhalt habe ich keinen Einfluss, denn ich übersetze diese FF ja nur.
Außerdem kann der Umgang mit dem Thema nicht unsensibel sein, schließlich basiert die FF ja auf einer wahren Begebenheit!
Weil ich weiterhin FFs übersetzen möchten, die sich auch mit heiklen Themen auseinandersetzten, habe ich diesen Blog zusammen gegründet.
Vielen Dank an meine Beta für ihre ganze Arbeit und Unterstützung, du bist super;)
So jetzt könnt ihr euch aber ein eigenes Bild zu der FF machen
P.S. Die Gewaltszenen sind besonders gekennzeichnet, also wenn ihr sie nicht lesen möchtet, könnt ihr einfach weiter nach unten scrollen und dort weiterlesen.
Kapitel 1
-Charlie-
„Isabella“, hörte ich Charlie kreischen. Augenblick spannt sich mein Körper an und ich lief die Treppen nach unten. Ich flog regelrecht in unsere kleine Küche, in der Hoffnung nicht zu spät zu sein.
Er klang böse und ich wollte nicht schon wieder verletzt werden. Niemand würde ihn jetzt stoppen, jetzt wo Mom gestorben ist. Sie war die einzige, die wusste, was er mir antat.
„Hier bin ich“, sagte ich. Charlie schien etwas beschwipst zu sein. Er hielt ein Bier in seiner Hand und taumelte gefährlich.
„Was zum Teufel machst du?“, lallte er. Beschämt senkte ich meinen Blick. Ich hatte in meinem Zimmer einen Roman gelesen, in der Hoffnung, es wäre etwas geschehen oder so, aber das würde ich ihm nicht sagen.
„Nichts, Sir.“ Erwiderte ich kleinlaut. Charlie knurrte ärgerlich und ich fühlte, wie er mein Kinn anhob.
„Lüg mich nicht an Bitch. WAS HAST DU GEMACHT?“, schrie er mich an. Ich schreckte zurück. „Gelesen.“ Seine Augen blitzten gefährlich auf.
„Gelesen“, wiederholte er, um diese Information zu verarbeiten.
„Ja, Sir.“ Sagte ich, darauf bedacht, gelassen und gefasst zu wirken. Aber um die Wahrheit zu sagen, war ich nach der letzten Nacht ziemlich wund. Er war ziemlich grob und ich zu schwach und zu klein, um ihn davon abzuhalten. Es war schon immer besser Charlie das tun zu lassen, was er wollte. Es machte ihn glücklicher und er hörte früher auf, als wenn ich mich gewehrt hätte.
„WAS VERDAMMT“, kreischte er ärgerlich. Er riss an meinen Haaren und zog meinen Kopf zurück. Ich wimmerte laut, aus purer Angst. Brutal schlug er mich ins Gesicht und damit zu Boden. Schnell blinzelte ich die schwarzen Flecken weg, die mir die Sicht verschleierten. Ich musste selbstbewusst bleiben. Ich wusste, dass ich es wieder werden würde, wenn ich es schaffen sollte, ihm zu entkommen, bevor er es getan hatte. Ich griff meinen ohnehin schon verletzten Arm und zog mich hoch. Er war nun in einer betrunkenen Rage. Ich hatte Angst. Letztes Mal als er das getan hatte, vor ein paar Wochen, er es nicht so gut ausgegangen. Er erzählte seinen Mitarbeitern, dass sie ausgeraubt wurde, aber ich wusste es besser. Ich hatte zugeschaut, als er brutal meine Mom getötet hatte. Wenn nur Emmett und Jasper es wüssten…
Er schleuderte mich ins Wohnzimmer, wo er fortfuhr, mich anzuschreien und Sachen nach mir zuwerfen. Ich schluchzte aus Angst. Ich wollte nicht sterben. Ich brauchte nur noch zwei weitere Jahre, dann könnte ich meiner persönlichen Hölle entkommen. Eine Träne rann mein Gesicht herunter, er wurde noch ärgerlicher. Er stürmt zu mir rüber und schlug mich erneut.
„Du wirst mich nie wieder anlügen, hast du das verstanden?“, fragte er. Sein Gesicht direkt neben meinem Ohr. Ich wimmerte und nickte schnell. Ich fühlte seine Hand wieder über meiner Wange. Ich schrie durch den Effekt.
„Antworte mir richtig“, schrie er.
„Ja, Sir“, sagte ich atemlos. Ich wusste, ich würde bald das Bewusstsein verlieren.
„Gut. Mach mir Abendessen und geh ins Bett“, sagte er. Ich nickte schnell, als er mich gehen ließ. Ich stolperte in die Küche, als er den Fernseher einschaltete, machte ich ihm Essen. Ich entschied mich für Speck und Eier, dabei sah ich, dass ich wohl wieder zum Lebensmittelgeschäft gehen müsste. Gerade als ich fertig wurde, klingelte das Telefon.
„GEH RAN“, schrie Charlie. Ich rannte zum Telefon.
„Hallo?“, flüsterte ich. Ich war momentan heiser. Ich konnte Gelächter und Gekicher durch das Telefon hören.
„Bells?“, hörte ich die Stimme fragen. Ich war geschockt sie zu hören. Ich hatte Emmett jetzt seit über einem Jahr nicht mehr gesehen.
„Em?“, fragte ich nun mit lauterer Stimme.
„Bells“, kreischte er. Ich hörte ein paar Gepiepe und ein weiteres Telefon wurde zu unserem Gespräch zugeschaltet.
„Sind sie dran gegangen?“, hörte ich die leise, ruhige Stimme, die meiner so ähnlich war.
„Jasper“, sagte ich glücklich.
Jasper und Emmett sind meine älteren Zwillingsbrüder. Vor einem Jahr waren sie wegen des Colleges in eine kleine Stadt namens Forks gezogen. Dad und ich leben in einem Vorort, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Ich vermisste meine Brüder wirklich. Alleinschon deshalb, das es nie so schlimm gewesen war, als sie noch da waren. Sicher wurde mein Vater gewalttätig zu mir und meiner Mom, aber nur wenn sie nicht zu Hause waren. Sie liebten mich und unsere Mom so sehr und waren so beschützerisch.
„Hallo Schatz“, sagte Jasper. Jazz war wesentlich weniger überschwänglich als Em. Em war immer jemand, der überreagierte, Lausbubenstreiche spielte und sich selbst in Gefahr brachte. Dagegen war Jazz ruhig und glücklich. Er war mehr väterlich zu mir. Sehr unterschiedlich zu jedem den ich kannte.
„Was ist los Jungs“, fragte ich. Sie hatten seit Wochen nach Mutter Tod nicht mehr angerufen. Ich wusste, dass sie der Tod hart getroffen hatte.
„Bellsy, wir haben eine Überraschung“, sagte Emmett aufgeregt. Ich verspannte mich unfreiwillig, da ich wusste, dass Überraschungen nie gut für mich ausgingen. Emmett verstand meine Stille als Spannung.
„Rate was“, fragt er. Ich hörte Jasper kichern wegen seiner Überschwänglichkeit.
„Was“, fragte ich völlig entsetzt.
„WIR KOMMEN EUCH BESUCHEN“, schrie er. Ich kläffte aus Schock und Freude.
„Was war das?“, fragte Jasper. Ich brauchte eine Ausrede.
„Dad. Irgendjemand muss wohl verlieren“, erwiderte ich. Dad war Baseballsüchtig. Emmett schnaubte.
„Gut. Gut. Jemand muss exzentrischem Mund haben“, sagte er. Ich kicherte nervös.
„Hör auf. Das solltest du ihm lieber selber sagen.“
„Yeah.Ok.“, sagte Em. Ich brachte das schnurlose Telefon zu Dad. Ich übergab es ihm wortlos und er betrachtete mich argwöhnisch.
„Chief Swan“, grunzte er. Ich konnte Emmetts übertriebenes Gekreische am anderen Ende der Leitung hören. Dad schaute verärgert.
„Wie morgen?“, fragte er. Ich sah wie er mich böse anguckte. Er redete weitere Minuten.
„Ist mir egal. Frag sie“, sagte er und gab mir das Telefon.
„Hallo?“, fragte ich. Emmett lachte.
„Bellsy, wir kommen morgen zu euch mit drei Freunden“, sagte er und ich lächelte.
„Wer?“, fragte ich. Er kicherte.
„Ok. Also ehr zwei Freundinnen und ein Freund. Zum einen Alice und Rose und Edward, Alice Zwilling“, sagte er.
„Huh. Was möchtest du fragen?“ Da ich Em kannte, wusste ich, dass er etwas Bestimmtes wollte.
„Bella, ich bin doch dein Lieblingsbruder oder?“, fragte er traurig. Ich kicherte.
„Das ist fraglich. Was willst du Emmy?“
„Weil wir alle zu euch kommen, kannst du dann Stroganow machen?“, fragte er. Ich schnaubte. Das wollte er also?
„Ja natürlich, Em“, beruhigte ich ihn. Er schrie glücklich durchs Telefon.
„Ja“, schrie er. „ Du bist offiziell mein Lieblingsgeschwister. Sei nicht beleidigt Jazz.“
„Wie viele Leute“, fragte ich.
„Also fünf Leute kommen, plus dich und dad. Macht zusammen sieben“, antwortete er.
„Ok.“
„Bells kann ich…“, ich schnitt ihm das Wort ab, wusste was er sagen würde.
„Ja, Em, du kannst die Essenreste behalten“, sagte ich. Er kicherte.
„Danke.“
„Jederzeit, Bruderherz.“ Ich nannte ihn immer Bruderherz sehend, dass er absolut massiv war. Jasper war zwar auch groß, aber nicht so groß wie Em.
„Ich liebe dich“, sagte er. Ich lächelte und eine Träne floss mir das Gesicht hinunter. Keiner sagte mir das mehr.
„Ich liebe dich auch, Em.“ Ich hoffte, dass er mich nicht weinen hörte.
„Weinst du?“, fragte er skeptisch. Ich hörte sofort auf.
„Nein, warum?“, er seufzte erleichtert auf.
„Es hörte sich für eine Sekunde so an. Ich war verwundert, wen Jasper und ich töten müssen“, sagte er. Ich seufzte nervös. Wenn Sie nur wüssten…
„Na gut, ich muss los.“ Dad betrachtete mich argwöhnisch.
„Aw. Nein.“ Ich hörte wie jemand ihm das Telefon abnahm und schrie Einwände.
„Pass auf, Liebling“, hörte ich Jasper sagen. Ich lächelte und Tränen flossen erneut.
„Bis morgen Jazz“. Er kicherte.
„Ich liebe dich“, sagte er leise. Ich hörte quicken und er fing an zu lachen.
„Ich liebe dich auch. Bye.“ Er gab das Telefon Em.
„Bye Bells“, sagte er. Ich schniefte.
„Bye Emmy.“
„Bella, warum weinst du?“, fragte er besorgt.
„Um. Ich vermisse dich“, sagte ich. Emmett seufzte traurig. „Sehe dich bald“, flüsterte ich.
„Bye“, sagte er. Ich legte auf und ließ meinen Tränen freien Lauf.
Charlie stürmte rüber.
„Was hast du ihnen erzählt?“, knurrte er. Ich schreckte zurück.
„Garnichts“, jammerte ich. Ich hatte nichts erzählt.
„Hast du. Jasper wusste, dass etwas nicht stimmte. Er fragte ob du ok wärst“, sagte er. „Hast du es ihm erzählt?“
„Nein, Jasper war schon immer scharfsinnig. Du weißt das. Er ist nicht dumm“, sagte ich giftig. Ich fühlte mich mutiger, morgen würden meine Brüder kommen. Charlie mochte meine Frechheit nicht und schlug mich erneut.
„Du solltest dir schon mal eine gute Ausrede für diesen Bluterguss überlegen“, knurrte er. Er stürmte zum Tisch rüber und aß sein Essen.
Ich beobachtete ihn beim Essen, wünschte er würde mich schlafen lassen. Als er fertig war, drehte er sich mit einem furchteinflößenden Lächeln zu mir um.
„Nach oben, jetzt“, befahl er. Ich war starr. Bitte nicht. Er tat es immer, seitdem Mom gestorben war.
„Bitte nicht“, sagte ich. Er lachte.
„Bitte, ja. Beweg dich“, sagte er.
ACHTUNG GEWALTSZENE
Ich konnte ihm dabei zusehen, wie er sich auf seine Tat vorbereitete. Ich wusste dass er jetzt gestresst war, wo doch morgen meine Brüder kommen würden, aber ich verdiente das nicht. Es war so erniedrigend und schmutzig. Langsam ging ich zu meinem Zimmer. Es war wie immer blau gestrichen. Ich hatte ein riesiges Bett in der Mitte des Zimmer stehen für solche Nächte, wie diese. Charlie liebt viele Verdrehungen und Bewegung, während er arbeitete. Ich hasste es, aber ich wusste er würde es tun, egal ob ich mich wehren würde. Gegenwähr machte es nur noch schmerzhafter, als es ohnehin schon war. Bevor ich im Entferntesten bereit war, kam Charlie mit einem begierigen Blick in mein Zimmer. Seine Augen waren glasig vor Lust. Ich bemerkte, dass er einen Gürtel und Schals dabei hatte. Ich schauderte. Ich wusste, er würde mich festbinden. Er kam zu mir rüber und zog mich langsam aus. Charlie liebte Vorspiele. Das machte ihn an. Ich weinte die gesamte Zeit. Als wir beide nackt waren, warf er mich auf das riesige Bett und verband meine Augen. Er band meine Arme am Kopfende des Bettes fest und jeden Fuß an einen Pfosten des Bettes. Er küsste mich brutal, spielte mit mir und sich selbst. Ich wimmerte und wich unter seinen Berührungen zurück und er bewegte sich härter. Ich schrie vor Schmerz auf. Er fuhr mit seinen anfassen und reiben fort, bis er vor seiner eigenen Lust stöhnte. Er gluckste und stand auf.
„Gute Arbeit, Isabella“, stöhnte er. Ich hatte noch nicht mal etwas gemacht. „Also heute, werden wir etwas neues ausprobieren“, sagte er. Ich stöhnte aus Furcht. Ich hörte ihn den Gürtel schnappen. Er band mich los und nahm mir die Augenbinde ab.
„Auf alle viere“, befahl er. Ich starrte ihn an. Auf keinen Fall.
„JETZT“, schrie er. Bevor ich reagieren konnte, kam er zu mir und schlug mir den Gürtel über den Bauch. Ich kreischte vor Schmerzen. Er kicherte und drehte mich um. Er schlug meinen Rücken mehrmals und brachte mich zum Schreien. Ich fühlte mich von dem Blutgeruch ganz schwindelig. Ich bin ok, solange ich es nicht sehen muss. Ich werden panisch, wenn ich Blut sehe und er weiß das.
„Auf alle viere“, wiederholte er. Ich er schauderte aus absolutem Schmerz und ging auf allen vieren. Er zog mich zum Ende des Bettes und stand hinter mir. Ich zitterte aus Angst.
„Jetzt sei ein gutes Mädchen und schreie nicht“, sagte er. Ich presste meine Lippen stark aufeinander, denn ich wusste, wenn es zu stark weh tun würde, würde ich schreien. Ich war mir nicht komplett sicher, was er tun würde. Ich fühlte seine Hände meinen Hintern streicheln und unterdrückte das Würgen. Das war krank. Seine Hände bewegten sich weiter herunter, brachten mich zum Zittern. Bevor ich verstehen konnte, was er da gerade machte, fühlte ich wie er einen Finger in meine andere Öffnung einführte. Ich schrie vor Schmerzen, was mir einen weiteren Gürtelschlag einbrachte.
„Sh. Nichts da“, sagte er. Ich schluchzte jetzt. Er schien es zu genießen.
„Sei jetzt still. Das wird für einige Minuten weh tun“, warnte er mich. Oh mein Gott. Nein. Nicht das. Das Ding war groß. Es würden nie passen… ich fühlte ihn es sanft einführen. Ich schrie so laut und schrill, wie ich es noch nie gehört hatte. Charlie hielt mir eine Hand vorn Mund und führte es tiefer ein. Ich wollte sterben. Ich schrie gegen seine Hand, völlig starr vor Schmerz und Entwürdigung. Er zog sich mit einem Zittern und Gestöhne aus mir heraus.
„Dein Mom war genauso wie du. Absolut perfekt“, flüsterte er mir zu. Ich schluchzte an die Erinnerung meiner Mom, geschlagen und gebrochen im Wohnzimmer, stärker.
„Hör auf. Bitte“, flehte ich. Er kicherte.
„Bald Liebling“, sagte er. Er führte es wieder ein und brachte mich erneut zum schreien. Er war rücksichtslos. Er wurde härter und schneller, stöhnte vor Lust die gesamte Zeit über. Als er seine Erlösung gefunden hatte, drehte er mich um. Brachte mich zum Weinen.
„Danke“, sagte er. Ich schluchzte. Er öffnete meine Schenkel und machte weiter, diesmal normal.
GEWALTSZENE ENDE
Nach ein paar weiteren Schlägen mit und ohne Gürtel, hörte er auf. Er fühlte sich befriedigt und küsste meine Wange, bevor er ging.
„Schlaf. Du hast morgen eine Menge zu tun“, sagte er. Er schloss dir Tür und ich schluchzte in meinem Bett. Dort war jetzt eine Menge Blut auf den Laken. Schnell wechselte ich sie, bevor ich es wirklich klar sehen konnte. Ich zog mir ein Paar Pyjamas an, bevor ich mich in mein benutztes Bett lege und in einen unruhigen Schlaf fiel.
Diese Übersetzung habe ich vorher bei fanfiktion gepostet, doch leider wurde die FF dort gesperrt.
Zu den Gründen:
Mir, bzw. der Autorin, wurde vorgeworfen, dass ich unsensibel mit dem Thema Misshandlungen, Vergewaltigung/Inzest umgehen würde.
Allerdings wurde dies erst nach 14 gepostet Kapiteln festgestellt. Merkwürdig!!
Aber naja, weiter heißt es mein Verhalten mit dem Umgang dieses Themas wäre fahrlässig und ich sollte die FF doch überarbeiten und mich mal genauer mit dem Thema auseinander setzen.
Doch auf den Inhalt habe ich keinen Einfluss, denn ich übersetze diese FF ja nur.
Außerdem kann der Umgang mit dem Thema nicht unsensibel sein, schließlich basiert die FF ja auf einer wahren Begebenheit!
Weil ich weiterhin FFs übersetzen möchten, die sich auch mit heiklen Themen auseinandersetzten, habe ich diesen Blog zusammen gegründet.
Vielen Dank an meine Beta für ihre ganze Arbeit und Unterstützung, du bist super;)
So jetzt könnt ihr euch aber ein eigenes Bild zu der FF machen
P.S. Die Gewaltszenen sind besonders gekennzeichnet, also wenn ihr sie nicht lesen möchtet, könnt ihr einfach weiter nach unten scrollen und dort weiterlesen.
Kapitel 1
-Charlie-
„Isabella“, hörte ich Charlie kreischen. Augenblick spannt sich mein Körper an und ich lief die Treppen nach unten. Ich flog regelrecht in unsere kleine Küche, in der Hoffnung nicht zu spät zu sein.
Er klang böse und ich wollte nicht schon wieder verletzt werden. Niemand würde ihn jetzt stoppen, jetzt wo Mom gestorben ist. Sie war die einzige, die wusste, was er mir antat.
„Hier bin ich“, sagte ich. Charlie schien etwas beschwipst zu sein. Er hielt ein Bier in seiner Hand und taumelte gefährlich.
„Was zum Teufel machst du?“, lallte er. Beschämt senkte ich meinen Blick. Ich hatte in meinem Zimmer einen Roman gelesen, in der Hoffnung, es wäre etwas geschehen oder so, aber das würde ich ihm nicht sagen.
„Nichts, Sir.“ Erwiderte ich kleinlaut. Charlie knurrte ärgerlich und ich fühlte, wie er mein Kinn anhob.
„Lüg mich nicht an Bitch. WAS HAST DU GEMACHT?“, schrie er mich an. Ich schreckte zurück. „Gelesen.“ Seine Augen blitzten gefährlich auf.
„Gelesen“, wiederholte er, um diese Information zu verarbeiten.
„Ja, Sir.“ Sagte ich, darauf bedacht, gelassen und gefasst zu wirken. Aber um die Wahrheit zu sagen, war ich nach der letzten Nacht ziemlich wund. Er war ziemlich grob und ich zu schwach und zu klein, um ihn davon abzuhalten. Es war schon immer besser Charlie das tun zu lassen, was er wollte. Es machte ihn glücklicher und er hörte früher auf, als wenn ich mich gewehrt hätte.
„WAS VERDAMMT“, kreischte er ärgerlich. Er riss an meinen Haaren und zog meinen Kopf zurück. Ich wimmerte laut, aus purer Angst. Brutal schlug er mich ins Gesicht und damit zu Boden. Schnell blinzelte ich die schwarzen Flecken weg, die mir die Sicht verschleierten. Ich musste selbstbewusst bleiben. Ich wusste, dass ich es wieder werden würde, wenn ich es schaffen sollte, ihm zu entkommen, bevor er es getan hatte. Ich griff meinen ohnehin schon verletzten Arm und zog mich hoch. Er war nun in einer betrunkenen Rage. Ich hatte Angst. Letztes Mal als er das getan hatte, vor ein paar Wochen, er es nicht so gut ausgegangen. Er erzählte seinen Mitarbeitern, dass sie ausgeraubt wurde, aber ich wusste es besser. Ich hatte zugeschaut, als er brutal meine Mom getötet hatte. Wenn nur Emmett und Jasper es wüssten…
Er schleuderte mich ins Wohnzimmer, wo er fortfuhr, mich anzuschreien und Sachen nach mir zuwerfen. Ich schluchzte aus Angst. Ich wollte nicht sterben. Ich brauchte nur noch zwei weitere Jahre, dann könnte ich meiner persönlichen Hölle entkommen. Eine Träne rann mein Gesicht herunter, er wurde noch ärgerlicher. Er stürmt zu mir rüber und schlug mich erneut.
„Du wirst mich nie wieder anlügen, hast du das verstanden?“, fragte er. Sein Gesicht direkt neben meinem Ohr. Ich wimmerte und nickte schnell. Ich fühlte seine Hand wieder über meiner Wange. Ich schrie durch den Effekt.
„Antworte mir richtig“, schrie er.
„Ja, Sir“, sagte ich atemlos. Ich wusste, ich würde bald das Bewusstsein verlieren.
„Gut. Mach mir Abendessen und geh ins Bett“, sagte er. Ich nickte schnell, als er mich gehen ließ. Ich stolperte in die Küche, als er den Fernseher einschaltete, machte ich ihm Essen. Ich entschied mich für Speck und Eier, dabei sah ich, dass ich wohl wieder zum Lebensmittelgeschäft gehen müsste. Gerade als ich fertig wurde, klingelte das Telefon.
„GEH RAN“, schrie Charlie. Ich rannte zum Telefon.
„Hallo?“, flüsterte ich. Ich war momentan heiser. Ich konnte Gelächter und Gekicher durch das Telefon hören.
„Bells?“, hörte ich die Stimme fragen. Ich war geschockt sie zu hören. Ich hatte Emmett jetzt seit über einem Jahr nicht mehr gesehen.
„Em?“, fragte ich nun mit lauterer Stimme.
„Bells“, kreischte er. Ich hörte ein paar Gepiepe und ein weiteres Telefon wurde zu unserem Gespräch zugeschaltet.
„Sind sie dran gegangen?“, hörte ich die leise, ruhige Stimme, die meiner so ähnlich war.
„Jasper“, sagte ich glücklich.
Jasper und Emmett sind meine älteren Zwillingsbrüder. Vor einem Jahr waren sie wegen des Colleges in eine kleine Stadt namens Forks gezogen. Dad und ich leben in einem Vorort, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Ich vermisste meine Brüder wirklich. Alleinschon deshalb, das es nie so schlimm gewesen war, als sie noch da waren. Sicher wurde mein Vater gewalttätig zu mir und meiner Mom, aber nur wenn sie nicht zu Hause waren. Sie liebten mich und unsere Mom so sehr und waren so beschützerisch.
„Hallo Schatz“, sagte Jasper. Jazz war wesentlich weniger überschwänglich als Em. Em war immer jemand, der überreagierte, Lausbubenstreiche spielte und sich selbst in Gefahr brachte. Dagegen war Jazz ruhig und glücklich. Er war mehr väterlich zu mir. Sehr unterschiedlich zu jedem den ich kannte.
„Was ist los Jungs“, fragte ich. Sie hatten seit Wochen nach Mutter Tod nicht mehr angerufen. Ich wusste, dass sie der Tod hart getroffen hatte.
„Bellsy, wir haben eine Überraschung“, sagte Emmett aufgeregt. Ich verspannte mich unfreiwillig, da ich wusste, dass Überraschungen nie gut für mich ausgingen. Emmett verstand meine Stille als Spannung.
„Rate was“, fragt er. Ich hörte Jasper kichern wegen seiner Überschwänglichkeit.
„Was“, fragte ich völlig entsetzt.
„WIR KOMMEN EUCH BESUCHEN“, schrie er. Ich kläffte aus Schock und Freude.
„Was war das?“, fragte Jasper. Ich brauchte eine Ausrede.
„Dad. Irgendjemand muss wohl verlieren“, erwiderte ich. Dad war Baseballsüchtig. Emmett schnaubte.
„Gut. Gut. Jemand muss exzentrischem Mund haben“, sagte er. Ich kicherte nervös.
„Hör auf. Das solltest du ihm lieber selber sagen.“
„Yeah.Ok.“, sagte Em. Ich brachte das schnurlose Telefon zu Dad. Ich übergab es ihm wortlos und er betrachtete mich argwöhnisch.
„Chief Swan“, grunzte er. Ich konnte Emmetts übertriebenes Gekreische am anderen Ende der Leitung hören. Dad schaute verärgert.
„Wie morgen?“, fragte er. Ich sah wie er mich böse anguckte. Er redete weitere Minuten.
„Ist mir egal. Frag sie“, sagte er und gab mir das Telefon.
„Hallo?“, fragte ich. Emmett lachte.
„Bellsy, wir kommen morgen zu euch mit drei Freunden“, sagte er und ich lächelte.
„Wer?“, fragte ich. Er kicherte.
„Ok. Also ehr zwei Freundinnen und ein Freund. Zum einen Alice und Rose und Edward, Alice Zwilling“, sagte er.
„Huh. Was möchtest du fragen?“ Da ich Em kannte, wusste ich, dass er etwas Bestimmtes wollte.
„Bella, ich bin doch dein Lieblingsbruder oder?“, fragte er traurig. Ich kicherte.
„Das ist fraglich. Was willst du Emmy?“
„Weil wir alle zu euch kommen, kannst du dann Stroganow machen?“, fragte er. Ich schnaubte. Das wollte er also?
„Ja natürlich, Em“, beruhigte ich ihn. Er schrie glücklich durchs Telefon.
„Ja“, schrie er. „ Du bist offiziell mein Lieblingsgeschwister. Sei nicht beleidigt Jazz.“
„Wie viele Leute“, fragte ich.
„Also fünf Leute kommen, plus dich und dad. Macht zusammen sieben“, antwortete er.
„Ok.“
„Bells kann ich…“, ich schnitt ihm das Wort ab, wusste was er sagen würde.
„Ja, Em, du kannst die Essenreste behalten“, sagte ich. Er kicherte.
„Danke.“
„Jederzeit, Bruderherz.“ Ich nannte ihn immer Bruderherz sehend, dass er absolut massiv war. Jasper war zwar auch groß, aber nicht so groß wie Em.
„Ich liebe dich“, sagte er. Ich lächelte und eine Träne floss mir das Gesicht hinunter. Keiner sagte mir das mehr.
„Ich liebe dich auch, Em.“ Ich hoffte, dass er mich nicht weinen hörte.
„Weinst du?“, fragte er skeptisch. Ich hörte sofort auf.
„Nein, warum?“, er seufzte erleichtert auf.
„Es hörte sich für eine Sekunde so an. Ich war verwundert, wen Jasper und ich töten müssen“, sagte er. Ich seufzte nervös. Wenn Sie nur wüssten…
„Na gut, ich muss los.“ Dad betrachtete mich argwöhnisch.
„Aw. Nein.“ Ich hörte wie jemand ihm das Telefon abnahm und schrie Einwände.
„Pass auf, Liebling“, hörte ich Jasper sagen. Ich lächelte und Tränen flossen erneut.
„Bis morgen Jazz“. Er kicherte.
„Ich liebe dich“, sagte er leise. Ich hörte quicken und er fing an zu lachen.
„Ich liebe dich auch. Bye.“ Er gab das Telefon Em.
„Bye Bells“, sagte er. Ich schniefte.
„Bye Emmy.“
„Bella, warum weinst du?“, fragte er besorgt.
„Um. Ich vermisse dich“, sagte ich. Emmett seufzte traurig. „Sehe dich bald“, flüsterte ich.
„Bye“, sagte er. Ich legte auf und ließ meinen Tränen freien Lauf.
Charlie stürmte rüber.
„Was hast du ihnen erzählt?“, knurrte er. Ich schreckte zurück.
„Garnichts“, jammerte ich. Ich hatte nichts erzählt.
„Hast du. Jasper wusste, dass etwas nicht stimmte. Er fragte ob du ok wärst“, sagte er. „Hast du es ihm erzählt?“
„Nein, Jasper war schon immer scharfsinnig. Du weißt das. Er ist nicht dumm“, sagte ich giftig. Ich fühlte mich mutiger, morgen würden meine Brüder kommen. Charlie mochte meine Frechheit nicht und schlug mich erneut.
„Du solltest dir schon mal eine gute Ausrede für diesen Bluterguss überlegen“, knurrte er. Er stürmte zum Tisch rüber und aß sein Essen.
Ich beobachtete ihn beim Essen, wünschte er würde mich schlafen lassen. Als er fertig war, drehte er sich mit einem furchteinflößenden Lächeln zu mir um.
„Nach oben, jetzt“, befahl er. Ich war starr. Bitte nicht. Er tat es immer, seitdem Mom gestorben war.
„Bitte nicht“, sagte ich. Er lachte.
„Bitte, ja. Beweg dich“, sagte er.
ACHTUNG GEWALTSZENE
Ich konnte ihm dabei zusehen, wie er sich auf seine Tat vorbereitete. Ich wusste dass er jetzt gestresst war, wo doch morgen meine Brüder kommen würden, aber ich verdiente das nicht. Es war so erniedrigend und schmutzig. Langsam ging ich zu meinem Zimmer. Es war wie immer blau gestrichen. Ich hatte ein riesiges Bett in der Mitte des Zimmer stehen für solche Nächte, wie diese. Charlie liebt viele Verdrehungen und Bewegung, während er arbeitete. Ich hasste es, aber ich wusste er würde es tun, egal ob ich mich wehren würde. Gegenwähr machte es nur noch schmerzhafter, als es ohnehin schon war. Bevor ich im Entferntesten bereit war, kam Charlie mit einem begierigen Blick in mein Zimmer. Seine Augen waren glasig vor Lust. Ich bemerkte, dass er einen Gürtel und Schals dabei hatte. Ich schauderte. Ich wusste, er würde mich festbinden. Er kam zu mir rüber und zog mich langsam aus. Charlie liebte Vorspiele. Das machte ihn an. Ich weinte die gesamte Zeit. Als wir beide nackt waren, warf er mich auf das riesige Bett und verband meine Augen. Er band meine Arme am Kopfende des Bettes fest und jeden Fuß an einen Pfosten des Bettes. Er küsste mich brutal, spielte mit mir und sich selbst. Ich wimmerte und wich unter seinen Berührungen zurück und er bewegte sich härter. Ich schrie vor Schmerz auf. Er fuhr mit seinen anfassen und reiben fort, bis er vor seiner eigenen Lust stöhnte. Er gluckste und stand auf.
„Gute Arbeit, Isabella“, stöhnte er. Ich hatte noch nicht mal etwas gemacht. „Also heute, werden wir etwas neues ausprobieren“, sagte er. Ich stöhnte aus Furcht. Ich hörte ihn den Gürtel schnappen. Er band mich los und nahm mir die Augenbinde ab.
„Auf alle viere“, befahl er. Ich starrte ihn an. Auf keinen Fall.
„JETZT“, schrie er. Bevor ich reagieren konnte, kam er zu mir und schlug mir den Gürtel über den Bauch. Ich kreischte vor Schmerzen. Er kicherte und drehte mich um. Er schlug meinen Rücken mehrmals und brachte mich zum Schreien. Ich fühlte mich von dem Blutgeruch ganz schwindelig. Ich bin ok, solange ich es nicht sehen muss. Ich werden panisch, wenn ich Blut sehe und er weiß das.
„Auf alle viere“, wiederholte er. Ich er schauderte aus absolutem Schmerz und ging auf allen vieren. Er zog mich zum Ende des Bettes und stand hinter mir. Ich zitterte aus Angst.
„Jetzt sei ein gutes Mädchen und schreie nicht“, sagte er. Ich presste meine Lippen stark aufeinander, denn ich wusste, wenn es zu stark weh tun würde, würde ich schreien. Ich war mir nicht komplett sicher, was er tun würde. Ich fühlte seine Hände meinen Hintern streicheln und unterdrückte das Würgen. Das war krank. Seine Hände bewegten sich weiter herunter, brachten mich zum Zittern. Bevor ich verstehen konnte, was er da gerade machte, fühlte ich wie er einen Finger in meine andere Öffnung einführte. Ich schrie vor Schmerzen, was mir einen weiteren Gürtelschlag einbrachte.
„Sh. Nichts da“, sagte er. Ich schluchzte jetzt. Er schien es zu genießen.
„Sei jetzt still. Das wird für einige Minuten weh tun“, warnte er mich. Oh mein Gott. Nein. Nicht das. Das Ding war groß. Es würden nie passen… ich fühlte ihn es sanft einführen. Ich schrie so laut und schrill, wie ich es noch nie gehört hatte. Charlie hielt mir eine Hand vorn Mund und führte es tiefer ein. Ich wollte sterben. Ich schrie gegen seine Hand, völlig starr vor Schmerz und Entwürdigung. Er zog sich mit einem Zittern und Gestöhne aus mir heraus.
„Dein Mom war genauso wie du. Absolut perfekt“, flüsterte er mir zu. Ich schluchzte an die Erinnerung meiner Mom, geschlagen und gebrochen im Wohnzimmer, stärker.
„Hör auf. Bitte“, flehte ich. Er kicherte.
„Bald Liebling“, sagte er. Er führte es wieder ein und brachte mich erneut zum schreien. Er war rücksichtslos. Er wurde härter und schneller, stöhnte vor Lust die gesamte Zeit über. Als er seine Erlösung gefunden hatte, drehte er mich um. Brachte mich zum Weinen.
„Danke“, sagte er. Ich schluchzte. Er öffnete meine Schenkel und machte weiter, diesmal normal.
GEWALTSZENE ENDE
Nach ein paar weiteren Schlägen mit und ohne Gürtel, hörte er auf. Er fühlte sich befriedigt und küsste meine Wange, bevor er ging.
„Schlaf. Du hast morgen eine Menge zu tun“, sagte er. Er schloss dir Tür und ich schluchzte in meinem Bett. Dort war jetzt eine Menge Blut auf den Laken. Schnell wechselte ich sie, bevor ich es wirklich klar sehen konnte. Ich zog mir ein Paar Pyjamas an, bevor ich mich in mein benutztes Bett lege und in einen unruhigen Schlaf fiel.
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